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Dienstag, 12. Mai 2026

48. DMV Biberttaltrial in Großhabersdorf

BRAASCH Max
Feiner Frühlingstag beim Trial am 3. Mai 2026
Zum 48. Mal rollten die Trialmotorräder über das Gelände des MSC Großhabersdorf: Das diesjährige DMV Biberttaltrial fand bei freundlichem Frühlingswetter statt und war in jeder Hinsicht ein gelungener Motorsporttag.

Pünktlich um 10 Uhr gab Bürgermeister Thomas Zehmeister den Start frei und schickte die Fahrerinnen und Fahrer in den vier Stunden langen Wertungslauf. Gefahren wurde im Rahmen des Jugend- und Clubsport-Trials sowie als Wertungslauf zum ADAC/DMV Jura-Trial-Pokal und zur Nordbayerischen DMV Meisterschaft – damit standen für viele Teilnehmer nicht nur Trophäen, sondern auch wichtige Meisterschaftspunkte auf dem Spiel.

JANITSCHKE Tobias
Entspannte Atmosphäre, viel Lob von den Teilnehmern
Die Veranstaltung verlief reibungslos und ohne nennenswerte Zwischenfälle – keine Stürze, keine Verletzungen. Die Teilnehmer zeigten auf den anspruchsvollen sieben Sektionen des Parcours ihr Können, und das Feedback fiel durchweg positiv aus: Besonders die entspannte, freundliche Atmosphäre wurde von vielen Fahrerinnen und Fahrern gelobt.

Erfreulich war in diesem Jahr auch der starke Zuspruch auf der Helferseite. Ohne das großartige ehrenamtliche Engagement im Hintergrund – von der Streckenbetreuung bis zur Organisation – wäre eine solche Veranstaltung schlicht nicht durchführbar. Gegen 14 Uhr überreichte Bürgermeister Thomas Zehmeister die Pokale bei der Siegerehrung persönlich – eine Geste, die beim Motorsportclub gut ankam.

Ergebnisse
Insgesamt gingen 55 Fahrerinnen und Fahrer in acht Klassen an den Start – alle kamen ins Ziel. Die stärkste Klasse war Klasse 5 mit 15 Startern. In der Seniorenklasse lieferten Peter Schreiner und Peter Schlegelmilch ein enges Duell – beide mit nur einem Fehlerpunkt punktgleich auf Platz 1 und 2.

Ergebnislisten auf trial-sport-live.de

Bilder auf msc-grosshabersdorf.de

Montag, 6. April 2026

1000 km Hockenheim 2026: Ein feuchter Start, Klassik-Debüts und Langstrecken-Dramatik

Am Ostersamstag, den 4. April 2026, verwandelte sich der Hockenheimring wieder in das Epizentrum der deutschen Motorrad-Langstreckenszene. Das legendäre 1000-km-Rennen, veranstaltet vom Deutschen Motorsport Verband (DMV), markierte nicht nur den traditionellen Saisonauftakt, sondern bot in diesem Jahr eine besondere Mischung aus bewährter Tradition und spannenden Neuerungen.

Der Start: Adrenalin pur trotz Nieselregen

Die Bedingungen zu Beginn des Tages waren alles andere als ideal. Wenige Stunden vor dem Start begann es zu nieseln, was in den Boxengassen für nervöse taktische Besprechungen sorgte. Pünktlich um 11:30 Uhr fiel jedoch der Startschuss für den spektakulären Le-Mans-Start. 45 Teams auf Maschinen von Marken wie BMW, Ducati, Kawasaki, Suzuki und Yamaha sprinteten über die Strecke zu ihren Bikes, um die Distanz von 271 Runden in Angriff zu nehmen.

Die Sieger: Team 77 triumphiert in der Endurance-Klasse

Ein besonderes Ausrufezeichen setzte der Pfälzer Pascal Schneider aus Siebeldingen. Zusammen mit seinen Teamkollegen Martin Köhler und Gido Nittke sicherte er sich auf einer Kawasaki ZX 10 RR den Sieg in der Endurance-Klasse. Für Schneider war es eine gelungene Premiere in dieser Konstellation, bei der alle drei Fahrer zum ersten Mal gemeinsam das gesamte Rennen bestritten. Auch die Lokalmatadoren glänzten: Felix Klinck (Ketsch) und Mike Nagel, unterstützt von Kirill Müller, fuhren nach einem harten Rennen auf den dritten Podiumsplatz. Besonders für Klinck war dies ein emotionaler Erfolg, da es sein erster Renneinsatz nach einem Kahnbeinbruch beim IDM-Finale im Vorjahr war.

Glanz und Schatten: Lukas Tulovic übt Kritik

Der amtierende Superbike-Meister Lukas Tulovic nutzte das Rennen zur Saisonvorbereitung auf seiner Ducati V4S. Trotz eines starken Beginns, bei dem sein Team zeitweise führte, landete er am Ende auf Gesamtplatz 5 (Platz 4 in der Superbike-Klasse). Transponder-Probleme, ein Sturz eines Teamkollegen und eine Stop-and-Go-Strafe verhinderten ein besseres Ergebnis. Tulovic sparte nach dem Rennen nicht mit Kritik. Er bemängelte eine unzureichend abgesicherte Ölspur auf der Parabolica, die zu mehreren Stürzen führte, bevor das Safety Car zum Einsatz kam. Zudem kritisierte er die mangelnde Abschirmung der Boxen: „Da laufen einem mitten im Rennen die Leute durch die Box“, so Tulovic.

Premiere der Classic-Klassen

Ein Highlight für die Zuschauer war die Einführung der neuen Wertungen Classic Superbike und Classic Supersport. Hier konnten Fans „Publikumslieblinge“ der Modelljahre 1993 bis 2005 im direkten Duell erleben, was der Veranstaltung einen zusätzlichen Hauch von Nostalgie verlieh.

Mehr als nur Racing: Das Rahmenprogramm

Abseits der Rennstrecke bot der DMV ein vielfältiges Programm für die ganze Familie:
  •  Gespann-Schnuppertag: Besucher konnten im Beiwagen echter Renngespanne den Fahrtwind spüren.
  • Jugendkartslalom: Der BMC Hockenheim e.V. organisierte einen Parcours, bei dem Kinder und Jugendliche ihr Geschick beweisen konnten.
  • Fan-Meile: Zahlreiche Aussteller präsentierten ihre Produkte rund um das Thema Motorradsport.

Fazit und Ausblick

Das 1000-km-Rennen ein unverzichtbarer Teil der Motorrad-Saison. Für Langstrecken-Fans geht es bereits im Juni weiter: Am 6. und 7. Juni 2026 finden die 6 Stunden von Oschersleben statt.

Bildergalerien: 

Das Portal „Wochenblatt Reporter“ bietet mehrere Galerien mit insgesamt über 50 Bildern zum Rennen.

Video-Eindrücke auf YouTube:

Steven Ohrnberger (Startnummer 31) Onboard-Aufnahmen seines Stints hochgeladen. 

Freitag, 9. Mai 2025

47. DMV Biberttaltrial: Trial lief glatt


Am 4. Mai 2025 fand auf dem Gelände des MSC Großhabersdorf das 47. DMV Biberttaltrial statt.

Regenfälle in der Nacht vor der Veranstaltung sorgten für erhöhte Anforderungen an die Sportler und Sportlerinnen. Die Sektionen wurden zwar an die verschärften Bedingungen angepasst und etwas erleichtert, trotzdem war es stellenweise sehr schmierig und es war schwierig für die Fahrer auf dem glatten Untergrund Griff zu finden. Im Laufe der Veranstaltung kamen die Sportler allerding immer besser mit den Bedingungen zurecht, zudem trockenete die Strecke ab, die Sonne setzte sich durch und bei durchaus freundlichem Frühlingswetter zeigten die über 40 Fahrerinnen und Fahrer in den verschiedenen Alters- und Leistungsklassen ihr Können auf den anspruchsvollen Sektionen des Parcours. 

Aus Veranstaltersicht positiv, gab es keine Zwischenfälle, keine spektakulären Stürze oder gar Verletzungen.

Erwähnenswert, gerade heutzutage, wäre das ehrenamtliche Engagement. Über 40 ehrenamtliche Helfer waren im Einsatz um die Veranstaltung durchführen zu können.


Aus sportlicher Sicht beeindruckend war der Auftritt des 16-jährigen Joscha Unser vom AMC Zirndorf, der mit nur 16 Strafpunkten sich souverän den ersten Platz in der Klasse der Experten sicherte. Die Klasse 6 (Neulinge)  wurde von den Damen dominiert, hier gewann Elena Piegler vom MSC Jura-Heideck vor Lara Paulsen. Die Seniorenklasse gewann Peter Schreiner vom MSC Fränkische Schweiz.

Der MSC Großhabersdorf zeigte sich am Ende der Veranstaltung zufrieden: „Alles lief glatt.“ Und nächstes Jahr zum 50jährigen Jubiläum des ersten Biberttaltrials soll es wieder ein Biberttaltrial geben. Zur Erinnerung 1975 wurde die Jugend- und Zweiradabteilung des MSC gegründet. 1976 wurde bereits die erste eigene Trialveranstaltung durchgeführt.


Ergebnisse bei Trial-Live



Donnerstag, 24. April 2025

Der TSC Kulmbach veranstaltete eine zwei Tage-Trial-Doppel-Veranstaltung in Mühlberg

Oskar Koslowski vom TSC Kulmbach
Bei sonnigem Wetter starteten am Samstag um 12° Uhr die 10 Fahrer zum zweiten 2.Lauf zur Süd – Klassik – Trial Meisterschaft. Die acht Sektionen mussten von den Fahrern, in drei Runden bewältigt werden.

Es gibt 3 Wertungskategorien: Experten - schwere Spur-gelb, Fortgeschrittene - mittlere Spur – schwarz, Beginner - leichte Spur – rot.

Auf den steilen griffigen Sektionen fuhr Jochen Kreuzer aus Gössenreuth, in der Klasse 5 Twinshock, schwarze Spur, mit 14 Strafpunkten auf den 1.Platz. Ihm folgt mit 16 Strafpunkte Eckard Kirchschläger, Ludwig Tauscher mit 17 und Jürgen Ötter mit 33 Strafpunkten.

In der Klasse Twinshock fahren Motorräder ab Baujahr 1966 (Luftgekühlt, Trommelbremsen, zwei Federbeine, Seilzugbremse,

In der Klasse Twinshock Experten war Alexander Erhart aus Kronach auf seiner Fantic 240, mit 7 Strafpunkten der Klassensieger, vor Uwe Liebig vom MSC Gefrees auf Yamaha 250 mit 12 Strafpunkten.

In der Klasse „LuMo“ schwarze Spur, startete Michal Könitz auf Yamaha TY250 da sind Motorräder mit Luftgekühlten Motor und Zentralfederbein zugelassen. Er belegte mit 20 Strafpunkten den 1. Platz.

Am Sonntag war der 3. Lauf zur Süd – Klassik– Trial Meisterschaft. In der Klasse Beginner - leichte Spur – rot, war Timo Götz aus Kronach auf seiner Bultaco der Sieger.

Bei den Twinshock, Fortgeschrittene, schwarze Spur, gewann mit 23 Strafpunkten Eckard Kirchschläger vor Jochen Kreuzer, ebenfalls 23 Strafpunkte, er hatte drei Nuller weniger. Ihm folgte Ludwig Tauscher mit 52 Strafpunkten.

Die Klasse „LuMo“ schwarze Spur, gewann mit 8 Strafpunkten Ludwig Brei, vom MSC Pfatter vor Robert Tauscher, mit 14 und Michal Könitz mit 29 Strafpunkten. Alle fuhren auf Yamaha TY250. 

Gleichzeitig lief in sieben separaten Sektionen, die in 4 Runden gefahren werden mussten, der 1. Lauf zum Jura - Trial-Pokal, eine Trial – Meisterschaftsserie welche zwischen Nordbayern, Hessen und Thüringen ausgetragen wird. Weiterhin zählt dieser Lauf zur Nordbayerischen Meisterschaft des Deutschen Motorsportverbandes.

Julian Lämmlein, MSC Fränkische Schweiz

Das Veranstaltungsgelände am Mühlberg hat mit seinen verschiedensten Untergründen aus Stein und Waldboden, die mit natürlich und künstlich verbauten Hindernissen gut gespickt sind und sehr gute Voraussetzungen für so eine Trial Veranstaltungen bieten.

Bei sonnigem Wetter gingen die 59 Fahrer auf die Strecke. Alle Klassen starteten um 10°° und hatten bis 14°° Uhr Zeit, was auch ausreichte, da keine Staus an den Sektionen waren.

 

In der Klasse 2 Experten konnte sich Joscha Unser vom AMC Zirndorf mit nur drei Strafpunkten gegen Noah Lämmlein, vom MSC Fränkische Schweiz durchsetzen, der neun Strafpunkte ins Ziel brachte.

Die Klasse 3 Spezialisten gewann Jürgen Schmidt, Jura Heideck, mit zehn Strafpunkten, vor Andreas Heisinger, MSC Gefrees, 25 Strafpunkte und Julian Lämmlein, MSC Fränkische Schweiz, mit 28 Strafpunkten.

Lenny Piegler aus Heideck war die Siegerin in der Klasse 4 Jugend mit 8 Strafpunkten. Ihr folgte Toni Leppert vom MSC Kasendorf mit 11 Strafpunkten vor Yannick Fleischmann, AMC Zirndorf mit 15 Strafpunkte. Felix Maiwald vom MSC Kasendorf belegte mit 30 Strafpunkten den fünften Platz.

Die Klasse 4 Erwachsene gewann Alexander Erhart aus Kronach mit 7 Strafpunkten. Zweiter wurde Tom Koldewitz vom MSC Thalheim mit 9 Strafpunkten. Im folgte Stefan Herold vom MSC Kasendorf mi12 Strafpunkten auf dem dritten Platz.

In der Klasse 5 Jugend war Max Braasch vom MSC Gefrees mit 2 Strafpunkten der Klassensieger. Ihm folgt von Constantin-David Jokiel vom MSC Thalheim mit 8 Strafpunkten, Punktgleich mit Mahmoud Koukash vom TSC Kulmbach. Nun entschieden die höhere Anzahl der mit Null Strafpunkten gefahrenen Sektionen zugunsten von Constantin-David Jokiel.

Michael Könitz  auf Yamaha TY 250

Die Klasse 5 Erwachsene stand Oskar Koslowski vom TSC Kulmbach mit 2 Strafpunkten ganz oben auf dem Podest. Auf dem zweiten Platz kam mit 5 Strafpunkten, Erich Weigand vom MSC Jura Heideck. Ihm folgte Marko Leppert vom MSC Kasendorf, der mit 8 Strafpunkten punktgleich mit Stefan Faust vom TSC Kulmbach war.

In der Klasse 6 Jugend belegte Ellena Piegler aus Heideck mit 10 Strafpunkten den ersten Platz. Ihm folgte Karl Tröger vom MSC Gefrees 34 Strafpunkten. Luna Dalheimer vom MSC Jura Heideck kam mit 38 Strafpunkte auf den dritten Platz.

Die Klasse 6 Erwachsene gewann Christopher Aust vom MSC Kasendorf mit 12 Strafpunkte. Ihm folgte Gabriel Könitz vom MC Mühlberg an der Elbe mit 29 Strafpunkten, vor Ahmad Koukash vom TSC Kulmbach, der mit 31 Strafpunkte auf den dritten Platz kam.

Um 14 Uhr fand die Siegerehrung statt, bei der reichlich Pokale und Sachpreise zu vergeben waren, vielen Dank an die Spender.


Alle Clubsport Ergebnisse sind online beim Jura-Trial-Pokal auf Trial Live verfügbar.
https://trial-live.de/champ/jtp/
https://www.jura-trial-pokal.de/ergebnisse

Die Klassik Ergebnisse sind online beim Südklassik auf Trial Live verfügbar.
https://www.suedklassik-trial.de/
https://trial-live.de/archiv/index.php?c=skt&lang=de&t=mt


 

Donnerstag, 14. November 2024

Samstag, 19. Oktober 2024

MCC Winkelhaid stärkt weiter die Jugendarbeit im Club


MCC Winkelhaid stärkt weiter die Jugendarbeit im Club – Erstmals startet ein schneller Jugendfahrer für den Verein.

Der kleine Verein in Mittelfranken hat es geschafft, mit Tom Schwerdtner einen starken Jugendfahrer in den Verein zu holen. Der aus Winkelhaid stammende 11-jährige, der bisher für den MSC Berching unterwegs war, ging in der Saison 2024 erstmals für den MCC Winkelhaid an den Start. 

Unterstützung fand der Nachwuchsfahrer auch durch das  MSJ MX Futures Programm des DMV. 

Tom Schwerdtner war für den MCC Winkelhaid beim Supercross mit einem Podiumserfolg in der Dortmunder Westfalenhalle mit am Start und konnte im Verlauf der Freiluftsaison den 6. Platz in der Deutschen Meisterschaft 65ccm einfahren. Ein großes Erlebnis waren für Tom, seine Familie und uns als Verein die Läufe zur Europameisterschaft EMX u.a. in Dänemark und den Niederlanden. Im Halbfinale in Litauen war er leider in einen Startcrash verwickelt und konnte sich nicht für das Finale qualifizieren. Das Highlight war jedoch sicher die Teilnahme an den Juniorenweltmeisterschaften im niederländischen Heerde für das Team Deutschland. 


Tom Schwerdtner blickt im Jahr 2024 auf seine bisher erfolgreichste Saison zurück. Die Erfolge des jungen Jugendfahrers und seine Herangehensweise haben auch den einen oder anderen Fahrer im Verein zu Neuem inspiriert. Wir freuen uns, dass wir Tom und seine Familie unterstützen können.

Ein Rennen steht für Tom in dieser Saison noch aus. Als Führender startet er in das letzte Rennen um die Landesmeisterschaft Thüringen. Danach ist Schluss, „Schluss mit der 65er“, sagt Tom. Er wird ab der nächsten Saison in der 85ccm Klasse antreten und hat schon einige Fahrstunden auf der Uhr. Wir dürfen gespannt sein.


Dienstag, 17. September 2024

Freitag, 6. Oktober 2023

Bericht FIM Trial Vintage Trophy


Schon als Kind träumte ich davon, Trialfahrer zu werden und an einem Weltmeisterschaftslauf teilzunehmen. Mit der FIM Trial Vintage Trophy, die es seit 2022 gibt, konnte ich mir – zwar spät, aber doch – diesen Traum erfüllen. Relativ früh war klar, dass die Veranstaltung heuer in Auron in Südfrankreich zu einem Zeitpunkt stattfindet, der optimal in meine Urlaubsplanung passt. Also – alles organisieren und auf das große Ereignis hinarbeiten. Alles lief gut und ich war sehr dankbar für die gute Unterstützung, welche mir durch Freunde zuteilwurde. Auron ist ein kleiner Ort in den französischen Seealpen und liegt auf 1.700 Metern Höhe – normalerweise fährt man hier Ski. 

Als ich die Yamaha am Freitagmorgen um 9.00 Uhr zur technischen Abnahme schob, war die größte Frage, ob der Vergaser gut auf die Höhenlage eingestellt war. Dann eine Wartezeit, die allen Teilnehmern nicht so gefallen hat, da der erste der 48 Fahrer erst um 12.30 Uhr auf die Strecke ging. Da hatte es 25 Grad Lufttemperatur. Ich war um 13.30 Uhr dran und hatte 150 Minuten für die erste und 105 Minuten für die zweite Runde zur Verfügung. Dazwischen 15 Minuten Pause. Sollte reichen dachte ich und fuhr von der Startrampe. Die erste und die letzte Sektion waren direkt am Startbereich und waren nicht schön, weil künstlich errichtet. Ab der zweiten Sektion wurde es dann aber wirklich super interessant und abwechslungsreich. Steine, Geröll, Steilhänge, Kehren am Hang, Waldsektionen und immer wieder Steine machten viel Spaß und waren kräftezehrend. 

Mit der ersten Runde am Freitag war ich zufrieden, landete auf Rang 17 und hatte drei Nuller gefahren. Mit dem festen Vorsatz mich zu steigern fuhr ich in die zweite Runde, was mir allerdings nicht gelang. Neben einer schwächelnden Yamaha, schwächelte auch ich ein bisschen. Alle Sektionen und auch die Strecke ließen keine Zeit, zur Erholung und forderten von den Fahrern an jeder Stelle volle Konzentration und vollen Einsatz. So rutschte ich auf Rang 20. Nachdem die Motorräder die Nacht im Parc Ferme verbrachten, wurden die Runden drei und vier am Samstagvormittag gefahren. Die Sektionen waren die gleichen. Leider ließ mich die Yamaha dreimal im Stich und in Sektion 4 (für mich die schönste des Trials) machte ich einen brachialen Abgang in die Steine. Die folgenden Sektionen fuhr ich gut, was wieder Freude aufkommen ließ. Am Ende behielt ich meinen 20sten Rang und war glücklich, das Trial in Wertung zu Ende gefahren zu haben. 

Resümee : Die FIM Vintage Trophy war für mich eine sehr intensive und schöne Erfahrung. Nicht billig, aber halt eine Weltmeisterschaft. Wenn alles perfekt gelaufen wäre, hätte ich mich unter den ersten 15 platzieren können. Aber letztendlich ist das nicht wichtig. Es hat sehr viel Spaß gemacht und den Funken entzündet, über eine erneute Teilnahme nachzudenken. 

Dienstag, 12. April 2022

Trial Veranstaltung am Mühlberg



Am Samstag den 2. April,
fand am Mühlberg oberhalb von Kauerndorf, der zweite Lauf zur Süd-Klassik statt.  Gleichzeitig fand der erste Lauf zum Jura-Trial-Pokal, eine Trial-Meisterschaftsserie welche zwischen Nordbayern, Hessen und Thüringen ausgetragen wird. Weiterhin zählt dieser Lauf zur Nordbayerischen Meisterschaft des Deutschen Motorsportverbandes. Austragender Verein war der Trial-Sport –Club Kulmbacher Land eV.im DMV. Am Sonntag den 3. April ist der dritte Lauf zur Süd-Klassik und der zweite Lauf zum Jura-Trial-Pokal.

Am Morgen lag ein Hauch von Schnee, der bis zum Start um 12°°Uhr restlos verschwunden war.
Die Autos kamen aus allen Richtungen schneebedeckt, ein Fahrer aus Neustadt/Aisch berichtete von 15 Zentimeter Neuschnee. Die Fahrer konnten es kaum glauben, dass bei uns kein Schnee liegt. Die Sektionen waren nur im oberen Teil bis zu einer Tiefe von einem Zentimeter feucht und darunter staubtrocken. Die Sektionen waren griffiger, als wenn es trocken ist, somit waren auch die steilen Häng im Wald kein Problem. In der Klasse 6 fuhr bei den Erwachsenen, Marco Leppert aus Lindau, sowie sein Sohn Toni in der Jugendwertung jeweils auf den ersten Platz. Gefolgt von Mahmoud Koukash vom TSC Kulmbach der den zweiten Platz belegte. Bei den Erwachsenen fuhr in der Klasse 5 Udo Kauppert vom MSC Kasendorf auf den zweiten Platz, Stefan Faust vom TSC Kulmbach fuhr auf den dritten Platz, sowie sein Sohn Toni in der Jugendwertung der ebenfalls auf den fünften Patz landete. Die Klasse vier Jugend, fuhr Jonas Ott vom MSC Gefrees 17 Strafpunkten auf den zweiten Platz. Felix Schmidt vom TSC Kulmbach kam mit 22 Strafpunkten auf den dritten Platz. Timo Seehuber vom TSC Kulmbach kam auf den 5 Platz vor seinem Vereinskameraden Oskar Koslowski, der auf dem 7 Platz landete.

Klassik -Trial Veranstaltung
Bei der Klassik-Trial Veranstaltung gibt es 3 Wertungskategorien: Experten - schwere Spur-grün, Fortgeschrittene - mittlere Spur - schwarz, Beginner - leichte Spur - rot.

Die Klassik-Fahrer mussten acht Sektionen in drei Runden bewältigt werden. In der Klasse 5 Twinshock, schwarze Spur, fuhr Manfred Uhlmann mit 18 Strafpunkten auf den ersten Platz. Ihm folgte Klaus Herold mit 21 Strafpunkten, vor Michael Wagener vom MSC Falke Sulz, mit 38 Strafpunkte und Harald Glaser vom RMSC Ölbronn der bereits mit 57 Strafpunkten auf den dritten Platz landete. Frank Zeitler vom Trial Team Garmischpatenkirchen kam mit 60 Strafpunkten auf den vierten Platz. Michael Könitz fuhr in der Klasse LuMo schwarze Spur, gewann mit nur sieben Strafpunkten. Zweiter wurde mit 18 Strafpunkte Manfred Uhlmann vom MC Zschopau vor Hans Adolf vom MSC Freisinger Bären mit 23 Strafpunkten. Bei den „Twinshock Experten“ - schwere Spur- stand Alexander Erhart vom AC Kronach mit nur 5 Strafpunkten ganz oben auf dem Podest, gefolgt von Uwe Liebig vom MSC Gefrees mit 19 Strafpunkten.  
 

 

Am Sonntag, dem 3. April,  fand der zweite Lauf zum Jura-Trial-Pokal, die Trial Artisten starteten bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt um 10°° Uhr. Auf dem ca. 1 km langen Kurs, mussten die sieben Sektionen in vier Runden bewältigt werden.

In der Klasse 6 fuhr, wie am Vortag, bei den Erwachsenen, Marco Leppert, sowie sein Sohn Toni in der Jugendwertung jeweils auf den ersten Platz. Gefolgt von Mahmoud Koukash vom TSC Kulmbach der den zweiten Platz belegte. Bei den Erwachsenen in der Klasse 5 gewann mit 14 Strafpunkten Robert Schmidt vom MSC Fränkische Schweiz vor Stefan Faust vom TSC Kulmbach mit 19 Strafpunkten der auf den zweiten Platz landete. Im folgte Udo Kauppert vom MSC Kasendorf mit 31 Strafpunkten  auf den dritten Platz, Lea Kauppert belegte mit 48 Srafpunkten den vierten Platz. Die Klasse vier Jugend, gewann mit 16 Strafpunkten Jonas Ott vom MSC Gefrees. Felix Schmidt vom TSC Kulmbach kam mit 24 Strafpunkten auf den dritten Platz. Felix Maiwald vom MSC Kasendorf kam auf den 6 Platz, Timo Seehuber vom TSC Kulmbach auf den 7 Platz vor seinem Vereinskameraden Oskar Koslowski. Sieger der Klasse drei „Spetzialisten“ war Mathias Becker vom MSC Gräfenroda, mit nur einem Strafpunkt. Vom MSC Gefrees belegte Werner Mühl mit 15 Strafpunkten und Andreas Heißinger mit 27 Strafpunkten die Plätze zwei und drei. Valentin Maiwald vom MSC Kasendorf kam auf den vierten Platz vor seinem Vereinskameraden Stefan Herold.


Klassik -Trial Veranstaltung
Bei der Klassik -Trial Veranstaltung fuhr Klaus Herold in der Klasse 5 Twinshock, schwarze Spur. Er beendete den Wettbewerb mit 15 Strafpunkten, gewann wiederum deutlich vor Frank Zeitler vom Trial Team Garmischpatenkirchen der sich mit 22 Strafpunkten den zweiten Platz holte. Auf den dritten Platz fuhr Manfred Uhlmann vom MC Zschopau mit 25 Strafpunkten, vor Michael Wagener vom MSC Falke Sulz, mit 30 Strafpunkten und Harald Glaser vom RMSC Ölbronn der bereits mit 66 Strafpunkten auf dem Konto hatte. Michal Könitz fuhr in der Klasse LuMo schwarze Spur, gewann mit 22 Strafpunkten. Zweiter wurde Hans Adolf vom MSC Freisinger Bären mit 25 Strafpunkten. Alexander Erhart vom AC Kronach gewann mit nur 8 Strafpunkten die Klasse „Twishock Experten“

 ERGEBNISSE:

https://trial-live.de/comp/2204024QFP7I/index.php?lang=de

https://www.suedklassik-trial.de/termine-und-ergebnisse/

 

BERICHT: Klaus Herold

Donnerstag, 22. Juli 2021

Auftakt Deutsche Trial Meisterschaft in Lebach

Am 17. & 18. Juli 2021 fand der erste Lauf zur TDM – Trial Deutsche Meisterschaft 2021 in Lebach beim MTC Saar statt. Teilnehmer, Veranstalter und die Serienorganisatoren waren gespannt auf den diesjährigen Startschuss, war es doch die erste Veranstaltung zur TDM seit dem Finale 2019! Nach dem Wochenende können aber alle Beteiligten ein positives Fazit ziehen und an allen Ecken und Enden kann man Positives vernehmen.

Bericht und weiter Infos: dmv-motorsport.de/news-motorrad/53-news-trial/1332-auftakt-deutsche-trial-meisterschaft-in-lebach

Montag, 25. Januar 2021

JTP: 2005 bis 2020


Tja so geht´s: 16 Jahre www.jura-trial-pokal.de gehen sang und klanglos zu Ende. 2005 ging die Internetseite für den JTP an den Start, zuerst ganz einfach: Termine und Ergebnisse pur. Ab 2007 aufwändig programmiert, datenbankbasiert mit kompletter Auswertung und Statistiken für jede Veranstaltung, sowie Jahreswertung. Offene und transparente Auswertungen für alle.

 


Mittwoch, 9. September 2020

Süd-Klassik Trial am Mühlberg

Von den angemeldeten Läufen zur Süd – Klassik – Trial- Meisterschaft mussten wegen der Corona- Pandemie  die Veranstaltungen in Freising, Ölbronn, Unterthingau bei Kempten, Biberach, Augsburg und in Garmisch-Patenkirchen abgesagt werden. Der erste Lauf fand am 22. August in Rosenheim statt.

Am Samstag, den 5. September, veranstaltete der TSC Kulmbach den zweite Lauf zur Süd-Klassik am Mühlberg oberhalb von Kauerndorf, der Start war um 13 Uhr. Wegen der Corona- Pandemie legten wir großen Wert darauf, dass möglichst wenig Personen neben den Fahrern am Gelände waren.  Das

Veranstaltungsgelände am Mühlberg hat mit seinen verschiedensten Untergründen aus Stein und Waldboden, die mit natürlich und künstlich verbauten Hindernissen gut gespickt sind und sehr gute Voraussetzungen für so eine Trial Veranstaltungen bieten. Bei sonnigem Wetter gingen die Jugend + Club-Trialer sowie die Klassik- Fahrer  auf die Strecke. Die zwölf Sektionen mussten von den Fahrern in zwei Runden bewältigt werden. Es gibt 4 Wertungskategorien: Experten, grüne schwere Spur, Fortgeschrittene, schwarze - mittlere Spur, Beginner, rote  - leichte Spur und LuMos.                           

Am Sonntag, den 6.September, veranstaltete der TSC Kulmbach den dritten Lauf zur Süd-Klassik. Nachdem es einige geschafft haben, eine ganze Runde mit ihren zwölf Sektionen keine Strafpunkte in Ziel zu bringen, hat der Veranstalter die Sektionen verschärft, so das die steilen Auf und Abfahrten den meisten doch Probleme bereiteten.
 
Nach der Siegerehrung kamen einige Fahrer zum Veranstalter und bedankten sich für diese wunderschönen Veranstaltungen.


Montag, 4. November 2019

Classic Manx Trial

Freitag, 27. September 2019

Klassik-Trial am Mühlberg

Der Trial-Sport-Club Kulmbacher Land hatte zum ersten Mal zwei DMV-Klassik-Trial-Veranstaltungen zum Deutschland-Cup ausgerichtet … weiterer Bericht in der Frankenpost

Ergebnisliste Samstag
Ergebnisliste Sonntag



Donnerstag, 4. April 2019

Jura-Trial-Pokal am Mühlberg

Ben Grünbaum MSC Großhabersdorf
Am Sonntag den 31. März war der erste Lauf zum Jura - Trial-Pokal, eine Trial – Meisterschaftsserie welche zwischen Nordbayern, Hessen und Thüringen ausgetragen wird. Weiterhin zählt dieser Lauf zur Nordbayerischen Meisterschaft des Deutschen Motorsportverbandes. Um 11°°Uhr fuhren die 74 Trial Artisten bei herrlichem Sonnenschein auf die Strecke. Die elf Sektionen mussten von den Fahrern in drei Runden bewältigt werden. Die sehr anspruchsvollen Sektionen stellten viele Fahrer vor große Probleme, andere beherrschten die Sektionen recht locker. So waren nuller Runden, oder auch dreißiger Runden in fast allen Klassen dabei.
Toni Leppert TSC Kulmbach

In der Klasse 6 Jugend startete Moriz Faust vom TSC Kulmbach belegte den dritten Platz, vor seinen Vereinskameraden Toni Leppert, der den fünften Platz belegte. Sieger in dieser Klasse war Felix Maiwald vom MSC Kasendorf. In der Klasse 5 Jugend, fuhr Felix Schmidt landete auf den fünften Platz. Seine Vereinskolege, Oskar Koslowski folgte auf den achten, Timo Seehuber auf den zehnten Platz. Magdalena Zowe vom MSC Gefrees kam auf den elfte Platz. Valentin Maiwald vom MSC Kasendorf belegte in der Klasse 4 Jugend den fünften Platz. Michael Könitz belegte in der mit 19 Startern besetzten Klasse 5 Clubsport den siebten Platz. Sein Vereinskamerad Klau Herold erreichte den achten Platz. Stefan Faust kam auf den 15. Platz. In der Klasse 4 Clubsport startete Lukas Herold und kam auf den achten Platz. Die Klasse 3 gewann Peter Mohr aus Pfatter, Andreas Heißinger vom MSC Gefrees landete auf den zweiten Platz vor Markus Weimann vom MSC Kasendorf.  Die Klasse 2 gewann Tim Ammon, gefolgt von Jan Ammon, beide MSC Großhabersdorf. Um 16 Uhr fand die Siegerehrung statt, bei der  reichlich Pokale und Sachpreise zu vergeben waren, vielen Dank an die Spender.
Magdalena Zowe MSC Gefrees

Ergebnisliste zum Download (klick)

Text: Klaus Herold


Süd-Klassik Trial am Mühlberg


Am Samstag den 30. März war der zweite Lauf zur Süd-Klassik am Mühlberg oberhalb von Kauerndorf, der Start war um 13°°Uhr.

Das Veranstaltungsgelände am Mühlberg hat mit seinen verschiedensten Untergründen aus Stein und Waldboden, die mit natürlich und künstlich verbauten Hindernissen gut gespickt sind und sehr gute Voraussetzungen für so eine Trial Veranstaltungen bieten. Bei  trockenem Wetter gingen die 29 Klassik- Fahrer auf die Strecke. Die elf Sektionen mussten von den Fahrern in drei Runden bewältigt werden. Die sehr anspruchsvollen Sektionen stellten viele Fahrer vor große Probleme, andere beherrschten die Sektionen recht locker. So waren nuller Runden, oder auch dreißiger Runden in fast allen Klassen dabei.

Es gibt 3 Wertungskategorien: Experten - schwere Spur-grün,
Fortgeschrittene - mittlere Spur – schwarz, Beginner - leichte Spur – rot.

Jochen Kreuzer fuhr mit seine Fantic 240 in der Klasse  6 Twinshock  „Beginner“ in der roten Spur und war dem zweitplatzierten Albert Hobmaier vom MSC Engelsberg mit 18 Strafpunkten Punktgleich. Da er jedoch einen Nuller weniger hatte landete er auf den zweiten Platz. In der Klasse 5 Twinshock, schwarze Spur, fuhr Klaus Herold auf seiner Honda 200 TLR  und belegte hinter Peter Schlegelmilch vom MSC Meidendorf den zweiten Platz. Im folgte seine Vereinskamerad Michael Könitz auf Platz drei. In der Klasse Twinshock  Experten Fuhr Erhardt, Alexander vom AC Kronach mit 10 Strafpunkten auf den 1.Platz.Ihm folgte Uwe Liebig vom MSC Gefrees mit 21 und Günter Breitfeld, vom MSC Thalheim 74 Strafpunkten. In der Klasse Twinshock fahren Motorräder ab Baujahr 1966 (Luftgekühlt, Trommelbremsen, zwei Federbeine, Seilzugbremse, keine umgebauten Monos). Weiterhin kommen auch die Pre 65 zum Einsatz, das sind Motorräder die vor 1965 gebaut wurden.

Ergebnisliste zum Download (klick)

Text: Klaus Herold





Donnerstag, 27. Dezember 2018

Meister 2018 und Ausschreibung 2019

DMV Nordbayern Jahrbuch 2018/2019 Mit Klick auf das Bild links kommt ihr zum Jahrbuch 2018/2019 der DMV Landesgruppe Nordbayern. Im Jahrbuch findet ihr die Auflistung der Landesgruppenmeister 2018 und die Ausschreibung für 2019.

Download Formular Erfolgsnachweis (Hinweis mit dem kostenlosen Acrobat Reader ist ein Speichern der von euch eingetragenen Daten eventuell nicht möglich. Ausdrucken ist aber sollte gehen)

Mittwoch, 15. August 2018

Bericht im Fernseh


Auf TVO (Fernsehen für Oberfranken) kann man einen Bericht über das Classic Trial in Gefress sehen > https://www.tvo.de/mediathek/kategorie/sport/video/classic-trial-in-gefrees-ueber-stock-und-stein/

Die Ergebnisse:
D-Cup-Trial Gefrees 05.08.2018
D-Cup-Trial Gefrees 04.08.2018

Montag, 23. April 2018

3 Tage Trial-Wettbewerbe am Mühlberg

Von Klaus Herold: Am Ostersamstag war der 2. Lauf zum Jura - Trial-Pokal, eine Trial – Meisterschaftsserie welche zwischen Nordbayern, Hessen und Thüringen ausgetragen wird. Weiterhin zählt dieser Lauf zur Nordbayerischen Meisterschaft des Deutschen Motorsportverbandes. Das Veranstaltungsgelände am Mühlberg hat mit seinen verschiedensten Untergründen aus Stein und Waldboden, die mit natürlich und künstlich verbauten Hindernissen gut gespickt sind und sehr gute Voraussetzungen für so eine Trial Veranstaltungen bieten. Bei  trockenem Wetter gingen die 53 Fahrer auf die Strecke. Die zehn Sektionen mussten von den Fahrern in drei Runden bewältigt werden.  In der Klasse 6 Jugend startete Magdalena Zowe vom MSC Gefrees sie belegter den zweiten Platz. Felix Maiwald vom MSC Kasendorf fuhr auf dem vierten Platz.  Moriz Faust vom TSC Kulmbach belegte den sechsten Platz. Sein Vater Stefan kam in der Klasse 6 Clubsport auf den fünften Platz. Felix Schmidt ist in die Klasse 5 aufgestiegen und landete auf den sechsten Platz. Michael Könitz belegte in der Klasse 5 Clubsport den sechsten Platz. Sein Vereinskamerad Klau Herold erreichte den fünften Platz. Um 12°° Uhr starteten die Klassen drei und vier, sie wurden gegen 15°° Uhr fertig. In der Trial Klasse 4 Jugend ist Valentin Maiwald vom MSC Kasendorf ausgefallen. Die Klasse 3 gewann Peter Mohr aus Pfatter, Andreas Heißinger vom MSC Gefrees landete auf den fünften Platz. Um 16 Uhr fand die Siegerehrung statt, bei der  reichlich Pokale und Sachpreise zu vergeben waren, vielen Dank an die Spender.

Bei starken Regen starteten am Ostersonntag um 13°°Uhr die 23 Fahrer zum zweiten Lauf zur Süd – Klassik – Trial Meisterschaft. Es gibt 3 Wertungskategorien: Experten - schwere Spur-grün, Fortgeschrittene - mittlere Spur – schwarz, Beginner - leichte Spur – rot.   In der Klasse 5 Twinshock, fuhr Klaus Herold auf seiner Honda 200 TLR  und belegte  den ersten Platz. Sein Vereinskamerad. Michael Könitz fuhr ebenfalls in der Klasse Twinshock das sind Motorräder ab Baujahr 1966 (Luftgekühlt, Trommelbremsen, zwei Federbeine, Seilzugbremse) er kam auf den dritten Platz. Weiterhin kommen auch die Pre 65 zum Einsatz, das sind Motorräder die vor 1965 gebaut wurden. Am Ostermontag war der dritte Lauf zur Süd – Klassik – Trial Meisterschaft. Die mit Schlamm überzogenen Sektionen waren eher noch schwieriger als am Tag vorher. Das Ergebnis war auch wie am Tag vorher. Klaus Herold fuhr auf dem ersten Platz vor Michael Wagner vom MSC Falke Sulz gefolgt von Michael Könitz.


Bilder und Ergebnisse siehe Anhang

Bild: Felix Schmidt vom TSC Kulmbach
          Peter Mohr aus Pfatter
      

Montag, 15. Januar 2018

Sportlerehrung des DMV Nordbayern

Am ersten Samstag nach Heilig Dreikönig fand die JHV und die Sportlerehrung des DMV Nordbayern statt. Einmal mehr war das Gasthaus Schenk in Michelfeld Veranstaltungsort und zahlreiche Anschlussverein des DMV Nordbayern folgten der Einladung zur JHV. Unser Vorstand, Uwe Liebig, wurde von den Vereinsvertretern der nordbayerischen DMV-Vereine einstimmig wieder zum Vorsitzenden gewählt. Anlässlich der Sportlerehrung wurden dann zahlreiche Fahrerinnen und Fahrer in den verschiedenen Disziplinen geehrt.